- Berufsgruppen: Diplom-Oecotrophologen, Diätassistenten (in der Regel Mitglieder in den entsprechenden Fachverbänden)
- regelmäßige Fortbildungen im Bereich Allergologie (Nahrungsmittelallergien, nicht-allergische Unverträglichkeiten, Neurodermitis, gastrointestinale Unverträglichkeiten etc.)
- mehrjährige Berufserfahrung mit allergologischen Patienten
- Beratung nach den Positionspapieren der AG Nahrungsmittelallergie der DGAKI (Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie) und den aktuellen Diätlisten des AK Diätetik in der Allergologie (veröffentlicht im Dustri-Verlag: Zur Nahrungsmittelallergie: Diätempfehlungen und Positionspapiere (Werfel/Reese))
- Einzel- und ggf. Gruppenberatungen sowie zusätzliche Angebote (Vorträge, Neurodermitisschulungen nach AGNES, Kochkurse etc.)
- Grundlage therapeutischer Beratungen: fundierte Diagnostik, möglichst durch einen Allergologen (z. B. Allergietests, Malabsorptionstests etc.)
- ggf. Durchführung von Provokationen
- Nährwertberechnung zur Ermittlung der Bedarfsdeckung
- regelmäßige Weiterbildung durch Lesen von Fachzeitschriften